Erfahrungen & Bewertungen zu Wegatech Greenergy GmbH

Sparen Sie 1.700€: PV-Anlage & Speicher inkl. GRATIS Notstromfunktion

Telefonische Expertenberatung • Kostenloses Angebot • Internationale Markenhersteller

📞 0800 9 800 600

📞 0800 9 800 600

Grundlagen

Photovoltaik mit Speicher - Darum lohnt sich die Kombination

Photovoltaik ist eine erneuerbare und günstige Art der Stromerzeugung. Hausbesitzer können sich mit Photovoltaikanlagen selbst mit Ökostrom versorgen und so ein Stück weit autark werden. Wenn die Sonne, jedoch nicht scheint, kann auch kein Solarstrom erzeugt werden. Ein Stromspeicher, der den erzeugten Solarstrom zwischenspeichert, ist daher die ideale Ergänzung zu einer Photovoltaikanlage.
Haus mit Photovoltaik

Speicher erhöhen den Eigenverbrauch an Solarstrom

Eine Photovoltaikanlage erzeugt Strom, indem Sie die Strahlungsenergie der Sonne nutzt. Das bedeutet, dass bei bewölkter Wetterlage weiterhin Strom erzeugt wird. Allerdings verringert sich die Energieerzeugung proportional zur Sonneneinstrahlung und nach Sonnenuntergang kann kein Solarstrom mehr produziert werden.

Strom wird im Haushalt jedoch auch benötigt, wenn die Sonne nicht scheint. Abends oder in den frühen Morgenstunden etwa zur Beleuchtung der Räume oder zum Betrieb von Haushaltsgeräten wie Herd oder Spülmaschine. Mittags entstehen hingegen hohe Solarstrom-Überschüsse, denn hier sind viele Berufstätige nicht zu Hause und die Sonneneinstrahlung erreicht ihre maximale Intensität. Ein Einfamilienhaus mit Solaranlage ohne Speicher kann daher nur 30% des erzeugten Solarstroms selbst verbrauchen.

Ein Stromspeicher, ist hier die ideale Ergänzung, denn mit einem Speicher können die Mittags erzeugten Solarstrom-Überschüsse gespeichert werden und Abends und in den Morgenstunden genutzt werden. Der Eigenverbrauch an Solarstrom steigt mit einem Stromspeicher auf etwa 50-80%. Nur noch geringe Mengen Solarstrom müssen ins Netz gespeist werden und Haushalte können bis zu 90% ihrer Stromkosten einsparen.

So ist eine Photovoltaikanlage mit Speicher aufgebaut

Eine Photovoltaikanlage erzeugt immer Gleichstrom. Da das Netz und auch viele Haushaltsgeräte jedoch Wechselstrom benötigen, wird der Strom aus der Photovoltaikanlage zunächst an einen Wechselrichter geleitet, der den erzeugten Gleichstrom in nutzbaren Wechselstrom umwandelt. Nach der Umwandlung wird ein Teil des erzeugten Solarstroms ins Haus geleitet, wo er zur Beleuchtung oder zum Betrieb von elektrischen Geräten sofort verbraucht wird. Ein weiterer Teil fließt in den Stromspeicher. Ist der Stromspeicher voll, geht der restliche Strom ins Stromnetz und die Anlagenbetreiber erhalten eine feste Einspeisevergütung von aktuell ca. 9 Cent pro Kilowattstunde.

Speicher auf dem Vormarsch - Warum Photovoltaikanlagen mit Speicher der neue Standard sind

Stromspeicher sind erst seit einigen Jahren auf dem Photovoltaik-Markt als Ergänzung zur Photovoltaikanlage etabliert. 2013 wurden lediglich 5.000 Solarstromspeicher in Deutschland installiert, 2019 waren es hingegen bereits 65.000. Allein in der ersten Jahreshälfte 2020 wurden 46.000 neue Heimspeicher installiert, was gegenüber dem Vorjahr ein Wachstum von 59% darstellt. Inzwischen werden 60% der neuen Photovoltaikanlagen mit einem Speicher ausgerüstet und die Photovoltaikanlage mit Speicher ist somit zur Standardlösung für Einfamilienhäuser geworden.

Stromspeicher Installationszahlen
Absatzentwicklung Stromspeicher 2013-2018 (Quelle: BSW Solar)

Doch was ist der Grund für diese rasante Entwicklung? Lange Zeit wurde eine sehr hohe Einspeisevergütung auf erzeugten Solarstrom gewährt, um die Anlagenbesitzer für die hohen Anschaffungskosten für Ihre Photovoltaikanlage zu entschädigen. Während die Einspeisevergütung heute bei ca. 9 Cent liegt wurden im Jahr 2009 noch über 40 Cent pro Kilowattstunde gezahlt. Da die Vergütung für die Netzeinspeisung höher war als der Strompreis, speisten Anlagenbesitzer den gesamten erzeugten Solarstrom ins Netz. 

Hinzu kam, dass die Speichertechnologie zunächst noch nicht so weit fortgeschritten war und somit auch die Preise für Stromspeicher sehr hoch waren. Bis 2015 lagen die Kosten für die Speicherung einer Kilowattstunde Solarstrom noch über den Kosten für Strom aus dem Netz. Seit 2016 haben Systeme aus Photovoltaikanlagen und Speichern jedoch Netzparität erreicht, das heißt sie sind nicht teurer als der Bezug von Strom aus dem Netz.

Netzparität Photovoltaik Stromspeicher

Aktuell ist die Speicherung von Solarstrom sogar deutlich günstiger, denn in den letzten vier Jahren sind die Kosten für Stromspeicher um 40% gefallen und weitere Preissenkungen sind abzusehen. Heute lohnt es sich daher möglichst viel Solarstrom selbst zu nutzen, in dem der Strom mit Hilfe eines Speichers zwischengespeichert wird.

Kosten & Wirtschaftlichkeit einer Photovoltaikanlage mit Speicher

Die Anschaffung eines Stromspeichers erhöht die Investitionskosten einer Photovoltaikanlage. Durch die deutlich höheren Stromkosteneinsparungen lohnt sich die Investition in eine Photovoltaikanlage mit Speicher jedoch. Solarstrom kann bereits für 10 Cent pro Kilowattstunde erzeugt werden. Eine Kilowattstunde aus dem Netz hingegen kostet 30 Cent pro Kilowattstunde. Jede Kilowattstunde Solarstrom, die selbst verbraucht statt aus dem Netz bezogen wird spart somit 20 Cent. Es lohnt sich also den Eigenverbrauch von Solarstrom zu steigern auch wenn dadurch zunächst Zusatzkosten entstehen.

Kosten & Wirtschaftlichkeit einer Photovoltaikanlage mit Speicher

Die Anschaffung einer kleinen Photovoltaikanlage mit Stromspeicher bis 6 kWp kostet 2020 etwa 12.000€ bis 15.000€, denn kleine Speicher ohne Extrafunktionen wie Notstromfähigkeit oder intelligentes Energiemanagement sind bereits ab 4.000€ – 6.000€ erhältlich. Hochwertige Speicher für 9-10 kWp Anlagen kosten hingegen 10.000 bis 13.000€. Somit erhöhen sich die Investitionskosten hier auf 18 bis 27.000€. Bei den Investitionskosten sollte beachtet werden, dass vielfach regionale Fördermöglichkeiten für Stromspeicher existieren, die die Investitionskosten nochmals deutlich senken können. Auch vergünstigte Kredite sind erhältlich. 

Sie möchten eine Kostenschätzung für eine Photovoltaikanlage?

Amortisation & Wirtschaftlichkeit

Die Amortisation und Wirtschaftlichkeit eines Stromspeichers soll hier für eine beispielhafte vierköpfige Familie mit einem Stromverbrauch von 4.500 kWh und 50 Quadratmeter freier Dachfläche dargestellt werden. Aufgrund der freien Dachfläche von 50 Quadratmetern entscheidet sich die Familie für eine 5,6 kWp Photovoltaikanlage mit Speicher, die inklusive der Kosten für die Installation der Anlage 14.900€ kostet. Vor der Anschaffung der 

Photovoltaikanlage hatte die Familie Stromkosten von 1.369€ jährlich. Mit der Anlage erreicht sie eine 73% Unabhängigkeit von Ihrem Stromversorger und die Kosten reduzieren sich auf 370€ jährlich. Ohne Stromkostensteigerung wäre der Anlagenpreis somit nach etwa 15 Jahren durch die Ersparnisse wieder ausgeglichen. Bei einer zu erwartenden Strompreissteigerung von 2-3% jedoch bereits nach ca. 10 Jahren. Bei einer Betriebszeit der Photovoltaikanlage von 20- 30 Jahren kann so eine Rendite von ca 5% erreicht werden.

Wann lohnt sich die Ergänzung eines Speichers?

Zwar wurden 2020 60% der neuen Photovoltaikanlagen mit einem Speicher ausgestattet, doch die Entscheidung für einen Stromspeicher sollte gut überlegt sein. Vor allem bei bestehenden Photovoltaikanlagen lohnt es sich genauer hinzuschauen.

Anschaffungszeitpunkt der Photovoltaikanlage

Ob sich ein Stromspeicher lohnt, kommt vor allem auf den Kaufzeitpunkt ihrer Photovoltaikanlage an. Haben Sie Ihre Photovoltaikanlage vor 2009 installiert, lohnt die Nachrüstung eines Speichers in der Regel nicht, da hier die Einspeisevergütung noch sehr hoch war. Bei einer Installation ab 2010 ist die Installation hingegen lohnenswert, denn von 2010 bis 2012 wurden Boni auf selbstgenutzten Strom gewährt. Ab 2012 ist die Einspeisevergütung inzwischen so weit gesunken, dass sie beim Eigenverbrauch von Solarstrom mehr sparen, als wenn sie nur Strom ins Netz einspeisen. Bei einem Kauf der Anlage ab 2014 ist die Anschaffung eines Speichers in den allermeisten Fällen sinnvoll.

Können Sie Ihren Strombedarf auch ohne Speicher mit der Photovoltaikanlage decken?

Haben Sie ein Geschäft, dass nur tagsüber betrieben wird und können Ihren Strombedarf bereits durch die Photovoltaikanlage decken, lohnt die Anschaffung eines Stromspeichers ebenfalls nicht, da sie ja somit keinen Bedarf haben Strom zu speichern. Dies gilt auch für Großanlagen, die eigens dafür errichtet wurden Strom ins Netz zu speisen. 

 

Die Speicherung von Strom nur, um diesen ins Netz zu leiten ist in der Regel nicht sinnvoll, da die Speicherung noch teurer ist als die Einspeisevergütung von aktuell 9 Cent, die sie für die Einspeisung erhalten. Als privater Hausbesitzer haben Sie allerdings auch Abends und Nachts einen Strombedarf, wenn die Sonne nicht scheint. Außerdem ist ihr Dach in der Regel nicht groß genug, als dass ihr Strombedarf ohne Stromspeicher überwiegend durch die Photovoltaikanlage gedeckt werden könnte. 

Speicher mit hoher Qualität und langer Lebensdauer wählen

Die Ergänzung der Photovoltaikanlage, um einen Speicher ist außerdem nur sinnvoll, wenn auch ein Speicher in der richtigen Größe und Qualität gewählt wird.

Das sollten Sie beim Kauf einer Photovoltaikanlage mit Speicher beachten

Ist ausreichend Platz für die Unterstellung des Speichers vorhanden?

Ein Stromspeicher wird meist im Hauswirtschaftsraum oder Keller aufgestellt. Ideal ist eine Aufstellung in der Nähe des Zählerschranks bzw. Wechselrichters. Für die Aufstellung sollte mindestens 1×1 Meter Standfläche zur Verfügung stehen. Die Höhe des Stromspeichers variiert je nach Größe. Kleine Stromspeicher sind teilweise nur 60 cm hoch, während größere Speicher eine Höhe von 1,50 bis 1,80 Meter erreichen.

Gewünschter Funktionsumfang der Anlage: Notstrom oder intelligentes Lademanagement gewünscht?

Nicht jeder Speicher verfügt über denselben Funktionsumfang. Während einige Speichermodelle lediglich die Speicherung von Strom anbieten, ist eine beliebte Zusatzfunktion die Notstromfähigkeit eines Speichers. Hat man einen notstromfähigen Speicher kann der Solarstrom aus der Photovoltaikanlage auch bei einem vollständigen Zusammenbruch der öffentlichen Stromversorgung weiter betrieben werden. Die Power Battery von RCT bietet eine Notstromversorgung an. Auch das intelligente Lademanagement, dass den Speicher so lädt, dass möglichst viel Solarstrom selbst genutzt werden kann, ist nicht bei allen Speichersystemen verfügbar.

Zukünftige Verbräuche einbeziehen

Sie planen die Anschaffung eines Elektroautos oder erwarten Familienzuwachs? Dann richten Sie die Größe von Photovoltaikanlage und Speicher bereits an diese künftig zu erwartenden Verbräuche aus, denn die nachträgliche Ergänzung von Komponenten bedingt zusätzliche Installationskosten. Während Stromspeicher zwar häufig modular erweiterbar sind und auch noch nach dem Kauf vergrößert werden können, sind Photovoltaikmodule meist nach einiger Zeit nicht mehr verfügbar und werden durch Nachfolgemodelle ersetzt. Um eine einheitliche Optik zu erzielen, empfiehlt sich daher eine sich am langfristigen Haushaltsverbrauch orientierende Dimensionierung der Anlage.

Jetzt eigene Photovoltaikanlage mit Speicher planen

Ähnliche Artikel

Bleiben Sie informiert!

Newsletter abonnieren und nichts mehr verpassen

Empfehlung

Bleiben Sie informiert!

Newsletter abonnieren und nichts mehr verpassen

Sales

Nur für kurze Zeit: Solaranlage mit Speicher - schon ab 12.990 €

1zu1 weiß popup

Nur für kurze Zeit:

1.700€ sparen

PV-Anlage & Speicher inkl.
GRATIS Notstromfunktion

1zu1 popup dekstop

Nur für kurze Zeit!

Jetzt 1.700€ sparen:

PV-Anlage & Speicher inkl. GRATIS Notstromfunktion