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Mit grünem Strom zu mehr Unabhängigkeit

Im Gespräch mit Familie Wellmann

Mit Photovoltaik und Stromspeicher zu mehr Unabhängigkeit

Im Gespräch mit Familie Wellmann

Im Jahr 2015 hat Familie Wellmann ihr Haus saniert und unter anderem auch das Dach erneuert. Nunmehr stand der Installation einer eigenen Photovoltaikanlage nichts mehr im Wege. Der ökologische Nutzen war die entscheidende Motivation beim Kauf der Anlage.

Insgesamt wurden 37 Module des Herstellers IBC Solar in Südostausrichtung auf dem Dach installiert. Zur Wandlung des Solarstroms wurde ein Wechselrichter der bewährten Fronius Symo Reihe eingebunden. Insgesamt kommt die Anlage so auf eine Leistung von 9,99 kWp. Um den Strom der PV-Anlage rund um die Uhr nutzen zu können, wurde ein 6 kWh Stromspeicher der Firma sonnen integriert.

Bei der Auswahl des Speicher-Herstellers konnte die Firma sonnen mit einem stimmigen Gesamtpaket punkten – ein technologisch ausgereifter Speicher inkl. Stromflatrate für maximale Unabhängigkeit. Der Weltmarktführer aus dem Allgäu vernetzt seine Batterien zu einem virtuellen Strompool, die sonnenCommunity. Solarstromproduzenten, die mehr Strom produzieren, als sie verbrauchen können, schieben den Strom in den Strompool. Dieser steht dann allen Mitgliedern, die gerade Strom benötigen, zur Verfügung. Die sonnenCommunity macht damit ihre Mitglieder zu 100% unabhängig vom herkömmlichen Energieversorger.

Mit dem sonnen Energiemanager kann Herr Wellmann über das Online-Portal und über die sonnenApp jederzeit beobachten, wie viel Strom produziert und wie dieser verbraucht wird. Als wir Familie Wellmann im September besuchten, erreichten sie einen Autarkiegrad von 89%. Auch ihr Eigenverbrauchsanteil war mit 64% hoch. Strom, den die Wellmanns nicht selbst verwenden können, speisen sie ins Netz und erhalten hierfür eine feste Einspeisevergütung.

Herr Wellmann ist sich bewusst, dass die Energiewende mit erneuerbaren Energien langfristig nur durch mehr Sektorenkopplung vorangetrieben werden kann. Aktuell gibt es immer noch viel erneuerbaren Strom, der abgeregelt werden muss, da sich in Zeiten von hoher Produktion nicht genügend Abnehmer finden. Viel ungenutztes Potential also. So war auch die Installation eines Stromspeichers für Herrn Wellmann eine durchweg sinnvolle Sache.

Mit der Speicherung des Solarstroms kann wesentlich mehr eigener Solarstrom genutzt werden, anstatt diesen einfach nur ins Stromnetz einzuspeisen. Darüberhinaus stellen die aktuell rund 50.000 bundesweit installierten Heimspeicher (Stand: Ende 2016) ein großes Potential für die Netzstabilität dar, da diese überschüssigen Strom aus erneuerbaren Energiequellen aufnehmen könnten. sonnen leistet hier mit der sonnenCommunity und dem Tarif sonnenFlat vorbildliche Pionierarbeit. Die heimische Solarbatterie wird dem öffentlichen Stromnetz als Zwischenspeicher zur Verfügung gestellt. Hierdurch werden Netzengpässe abgeschwächt und es muss weniger Strom abgeregelt werden.