Photovoltaik KOSTEN: Was kostet eine Photovoltaikanlage in 2024?


Photovoltaikanlagen fürs Einfamilienhaus kosten 2024 zwischen 10.000 € und 25.000 €. Eine 10 kWp Anlage inkl. Speicher ist bei Wegatech aktuell ab 19.800 € erhältlich. Wie sich die Kosten für Solaranlagen zusammensetzen und warum eine Photovoltaikanlage auf dem eigenen Dach auch wirtschaftlich lohnenswert ist, erfahren Sie hier. 

Montage PV-Anlage

So viel kostet eine Photovoltaikanlage

Die Kosten einer Photovoltaikanlage sind ein wichtiges Kriterium bei der Anschaffung. Der Kaufpreis umfasst die Kosten für die Photovoltaikmodule, den Wechselrichter und das Montagesystem, aber auch die Kosten für die Modulmontage und Inbetriebnahme der Anlage.

Kosten nach Anlagengröße

Im Folgenden finden Sie eine Übersicht über die durchschnittlichen Gesamtkosten von Photovoltaikanlagen zwischen 5 und 11 Kilowatt-Peak (kWp) in Abhängigkeit der Anlagengröße. Alle Angaben sind ohne Mehrwertsteuer, da der Mehrwertsteuersatz für kleine Solaranlagen auf Wohngebäuden seit 2023 null Prozent beträgt.

GRÖSSE PV-ANLAGE

KOSTEN PV-ANLAGE

KOSTEN PV-ANLAGE + SPEICHER

5 kWp

10.500 € - 12.000 €

15.000 € - 18.000 €


6 kWp

11.500 € - 13.000 €

16.000 € - 19.500 €

7 kWp

12.500 € - 13.500 €

17.000 € - 21.000 €

8 kWp

13.000 € - 14.500 €

18.000 € - 22.000 €

9 kWp

13.500 € - 15.500 €

19.000 € - 23.000 €

10 kWp

14.500 € - 16.000 €

19.500 € - 24.000 €

11 kWp

15.000 € - 17.000 €

20.500 € - 25.000 €

So viel kostet eine Photovoltaikanlage bei Wegatech

Eine typische Photovoltaikanlage auf dem Einfamilienhaus ist eine 10 kWp PV-Anlage inkl. Speicher. Bei Wegatech erhalten Sie eine solche Anlage plus unseren Energiemanager Wegahome aktuell schon ab einem Kaufpreis von 19.800 €. Die Kosten beinhalten neben den Komponenten auch Planung und Montage. Weitere Paketpreise finden Sie hier.

Diese Preise gelten für Module, Wechselrichter und Co.

Nachfolgend haben wir Ihnen die Preise der wichtigsten Kostenpositionen zusammengestellt, die beim Kauf einer Photovoltaikanlage auf Sie zukommen.

KOMPONENTE

KOSTEN

1 Photovoltaikmodul (400 - 450 Watt)

85 € - 150 €

Wechselrichter

1.500 € und 4.000 €

Montagesystem

500 €-1.300 €

Smart Meter

ca. 300 €

Stromspeicher (optional)

5.000 € und 15.000 €

Leistungsoptimierer (optional)

ca. 60 €

Elektroinstallation

1.000 €- 3.000 €

Modulmontage

2.500 €- 4.000 €

Photovoltaikmodule

Der Modulpreis bewegt sich aktuell zwischen 0,20 € – 0,40 € pro Watt. Ein typisches monokristallines Photovoltaikmodul mit einer Leistung von 400 – 450 Watt kostet somit aktuell 85 € – 150 €. Bei einer 10 Kilowatt-Peak Anlage fallen daher etwa 3.500 € an reinen Modulkosten an. Entscheiden Sie sich für ein polykristallines oder Dünnschichtmodul fallen die Kosten um 20 – 40 Prozent niedriger aus. Diese Modultypen haben allerdings auch deutlich niedrigere Wirkungsgrade und auch optisch sind Sie weniger ansprechend als schwarze monokristalline Module.

Wer die Modulpreise aufmerksam verfolgt, wird im Internet allerdings Preisindizes mit Werten von 0,12€ pro Modul finden. Dies sind jedoch die reinen Herstellkosten von Photovoltaikmodulen. Selbst bei Großanlagen wird hier noch ein Aufschlag addiert. Folglich ergeben sich bei Photovoltaikanlagen auf Hausdächern deutlich erhöhte Moduleinkaufspreise.

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Leistungsoptimierer (empfehlenswert bei Verschattungen)

Bei zeitweiligen Verschattungen von PV-Modulen ist es sinnvoll Leistungsoptimierer einzusetzen. Diese optimieren die Leistung Ihrer Module auch bei schwierigen Strahlungsverhältnissen. Pro Modul wird ein Leistungsoptimierer benötigt, dessen Preis bei etwa 60€ liegt.

Wechselrichter

Die Kosten für einen Wechselrichter variieren zumeist zwischen 1.500€ und 4.000€. Wie hoch die tatsächlichen Kosten ausfallen kommt stark auf die Funktionalität und den Hersteller des Gerätes an.

Beim Wechselrichter sollte jedoch nicht gespart werden, denn je mehr Umwandlungsverluste durch den Wechselrichter verursacht werden, desto mehr Ertrag geht Ihnen verloren. Ein um 1% unterschiedlicher Wirkungsgrad kann bei einer 10 kWp Anlage pro Jahr bereits Ertragsverluste von 100 kWh herbeiführen. Wir empfehlen daher qualitativ hochwertige Wechselrichter von Sungrow, Kostal, RCT, Huawei, SMA oder Fronius.

Montagesystem (Unterkonstruktion)

Die Preisspanne für das Montagesystem bewegt sich üblicherweise im Rahmen von 500-1300€,  je nach Anlagengröße. Indach-Montagesysteme sind tendenziell teurer als Aufdachsysteme. Hier besteht jedoch der Vorteil, dass das Montagesystem die Dacheindeckung fast vollständig ersetzt, womit Indachsysteme vor allem bei Neubauten oder Gebäuden mit einem Dach mit Sanierungsbedarf lohnenswert sind.

Stromspeicher

Die Preise von Stromspeichern für Privathäuser variieren 2024 zwischen 6.000 € und 15.000 €. Je nach Hersteller und Speichergröße können große Preisschwankungen auftreten.

Smart Meter

Ein Smart Meter kostet für kleine Photovoltaikanlagen um die 300€. Diese Investition lohnt sich, denn mit einem Smart Meter erhöhen Sie Ihren Eigenverbrauch.

Ohne Smart Meter muss die Photovoltaikanlage bei 70% der Nennleistung dynamisch abgeregelt werden. Das Smart Meter erfasst Ihren Eigenverbrauch in Echtzeit und es ist möglich bis zu 100% der Nennleistung Ihrer Anlage zu nutzen (bei z.B. 30% Eigenverbrauch und 70% Einspeisung). In einigen Jahren werden Smart Meter ohnehin für alle Haushalte Pflicht.

ENERGIEMANAGER

Die meisten modernen Photovoltaikanlagen verfügen über einen Energiemanager. Dieser vernetzt die einzelnen Komponenten eines Heimenergiesystems ( z. B. Photovoltaik, Ladesäule, Wärmepumpe, Speicher), überwacht deren Energieflüsse und steuert sie intelligent. Wegatech bietet den intelligenten Energiemanager Wegahome an, der für 299 € erhältlich ist.

Elektroinstallation & Modulmontage

Die Kosten für Elektroinstallation und Modulmontage hängen stark von den Bedingungen vor Ort und der Größe der Anlage ab. Grob kann man bei einer 8-12 kWp großen Anlage mit 1.000 € – 3.000 € für die Elektroinstallation und 2.500 € – 4.000 € für die Modulmontage rechnen.

ZÄHLERWECHSEL (JE NACH SITUATION)

Bei der Installation einer Photovoltaikanlage, die ans öffentliche Netz angeschlossen ist, muss ein Einspeisezähler verbaut werden, welcher misst, wie viel Strom ins Netz geleitet wird. Alternativ kann auch ein Zweirichtungszähler ( oder ein Smart Meter (s. o.) verbaut werden. Der Zähler wird in der Regel vom Netzbetreiber gegen eine jährliche Gebühr von 40-80 € gestellt.

ZÄHLERSCHRANKTAUSCH (Je NACH SituATION)

In manchen Altbauten ist der Zählerschrank so veraltet, dass er für die Installation der Photovoltaikanlage vollständig modernisiert und ausgetauscht werden muss. Dass kann je nach Situation bis zu 2.500 € kosten.

Betriebskosten einer Photovoltaikanlage

Zu den Betriebskosten zählen alle Kosten, die während des Betriebes der Solaranlage anfallen.

KOSTENART

JÄHRLICHE KOSTEN

Wartung (optional)

200 € - 400 €

Photovoltaikversicherung (optional)

 70 € - 150 €

Haftpflichtversicherung (optional)

50 €

Wartung

Die Wartung einer Photovoltaikanlage ist kein Muss, da die Anlage über keine beweglichen Teile verfügt. Störungen sind selten und werden zumeist schnell über das Anlagenmonitoring erkannt. Entscheidet man sich für eine regelmäßige Wartung, kann man von 1 % bis 1,5 % der Anlagenkosten ausgehen. Bei Anlagen unter 15 kWp fallen jährlich Kosten von etwa 200 € – 400 € an. Schließt man einen festen Wartungsvertrag mit Anlagenfernüberwachung ab, so kostet dies ungefähr 300 € pro Jahr. Dafür hat man dann aber auch die Sicherheit, dass die Anlage reibungslos läuft.

Versicherung

Ob eine Versicherung lohnenswert ist, sollte immer im Einzelfall geprüft werden. Generell gilt die Faustregel, je größer Ihre Anlage, desto lohnenswerter ist eine Versicherung. Bei Photovoltaikanlagen werden Haftpflicht-, Allgefahren-, Ertragsausfall, als auch Montageversicherungen angeboten.

Häufig wird die Allgefahrenversicherung in Kombination mit einer Ertragsausfallversicherung angeboten und unter dem Namen Photovoltaikversicherung vertrieben. Diese deckt dann alle Anlagenschäden ab, die durch äußere Wettereinflüsse oder Bedienungsfehler entstehen und schützt zusätzlich vor möglichem Ertragsausfall. Die Kosten für eine Photovoltaikversicherung liegen bei etwa 70-150€.

Auch Haftpflichtversicherungen, die den*die Anlagenbetreiber*in vor durch die Anlage verursachten Schäden schützt, werden für etwa 50€ im Jahr angeboten. Sprechen Sie hier jedoch immer zuerst mit Ihrer derzeitigen Versicherungsgesellschaft. Manchmal ist eine kostenlose Erweiterung des bestehenden Haftpflichtschutzes möglich.

Lohnt sich der Kauf einer Photovoltaikanlage?

Durch sinkende Modul- und Anlagenpreise hat sich die Wirtschaftlichkeit von Photovoltaikanlagen in den letzten Jahren stark zum Positiven verändert. Noch vor wenigen Jahren war der Kauf einer Photovoltaikanlage allein durch die auf 20 Jahre garantierte Einspeisevergütung attraktiv. Inzwischen ist die Einspeisevergütung deutlich niedriger und der Eigenverbrauch von Solarstrom ist am lohnenswertesten.

Solarstrom kann inzwischen für nur 11-13 Cent produziert werden. Der Kauf von Strom aus dem Netz kostet hingegen ca. 32 Cent. So sparen Sie mit jeder selbstverbrauchten Kilowattstunde ca. 20 Cent. Dennoch ist die Einspeisevergütung eine gute zusätzliche Einnahmequelle für überschüssigen Solarstrom.

Entwicklung der Einspeisevergütung
Entwicklung der festen Einspeisevergütung in Deutschland 2005-2024 für Anlagen bis 10 kWp

Wirtschaftlichkeit einer 10 kWp PV-Anlage mit Speicher

Jährliche Einnahmen

Die meisten Interessenten stellen sich vorab die Frage: Wie viel Geld kann ich im Jahr durch meinen selbst erzeugten Strom verdienen? Dies ist von Projekt zu Projekt sehr unterschiedlich. Entscheidend sind vor allem die aktuellen Stromkosten und die hier durch Photovoltaik erzielte Einsparung. Hinzu kommen Einnahmen durch Strom, der nicht selbst genutzt werden kann und daher ins Netz geleitet und verkauft wird. Kombiniert man die Photovoltaikanlage mit einem Stromspeicher, ist es möglich, sich bis zu 90 % autark vom Netz zu versorgen und die Stromkosten so auf ein Minimum zu reduzieren. Im Folgenden rechnen wir Ihnen die Wirtschaftlichkeit von Photovoltaik anhand einer 10 kWp Anlage mit Speicher beispielhaft vor.

Annahmen

Photovoltaik 10 kWp (mit 10 kWh Speicher), Ertrag 10.000 kWh, Stromkosten 0,32 €, Einspeisevergütung: 0,0811 € (Februar – Juli 2024), Stromverbrauch 5.000 kWh

Stromkostenersparnis durch Eigenverbrauch von Solarstrom

Ohne Speicher (17 % Eigenverbrauch = 1.700 kWh): 544 €
Mit Speicher (38,5 % Eigenverbrauch = 3.850 kWh): 1.232 €

Jährliche Einkünfte durch Einspeisung überschüssigen Stroms (Einspeisevergütung)

Ohne Speicher (83 % Einspeisung = 8.300 kWh): 673,13 €
Mit Speicher (61,5 % Einspeisung = 6.150 kWh): 498,765 €

Gesamteinnahmen

Ohne Speicher: 1.217,13 €
Mit Speicher: 1.730,765 €

Amortisation

Neben den jährlichen Einnahmen möchte man meist auch wissen, wann sich die Anlage amortisiert, d.h. ab welchem Zeitpunkt man mehr Geld erwirtschaftet hat, als die Anlage ursprünglich kostete. Hierzu teilt man die Anschaffungskosten durch die jährlichen Einnahmen der Anlage.

Amortisationszeit in Jahren = Anschaffungskosten / jährliche Einnahmen

Investitionskosten

Ohne Speicher: 14.000 €
Mit Speicher: 19.800 €

Amortisationszeit in Jahren

Ohne Speicher: 14.000 € / 1.217,13 € = 11,5 Jahre
Mit Speicher: 19.800 € / 1.730,765 € = 11,44 Jahre

Gewinn

Nach der Amortisation erzielen Sie bis zum Betriebsende Ihrer Anlage nur noch Gewinne, die ab dem 21. Betriebsjahr jedoch etwas sinken, da ab hier die Einnahmen aus der Einspeisung entfallen. Daher nehmen wir hier der Einfachheit halber für unser Beispiel nur eine Anlagenlebensdauer von 20 Jahren an (in der Realität haben Photovoltaikanlagen eher eine Lebensdauer von deutlich über 30 Jahren). Es ergibt sich folgender Reingewinn durch die Anlage.

Gewinn nach 20 Jahren

Ohne Speicher: 8,5 x 1.217,13 € = 10.345,61 €
Mit Speicher: 8,6 x 1.730,765 € = 14.884,58 €

Anmerkung: In den Beispielrechnungen haben wir Strompreissteigerungen und laufende Kosten nicht berücksichtigt, für eine realitätsnahe Berechnung müssen diese allerdings einbezogen werden. 

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Preisentwicklung von Solaranlagen

Insgesamt sind die Preise für Photovoltaik in den letzten Jahren dank technologischer Weiterentwicklungen und immer größeren Produktionskapazitäten stark gesunken. Seit 2006 im Mittel um ca. 13 % pro Jahr und insgesamt sogar um 75 %. Das macht eine Solaranlage deutlich lohnenswerter als noch vor 10 Jahren. In Zukunft wird erwartet, dass die Preise jedoch in einem bedeutend langsameren Tempo fallen werden. Daher lohnt es sich auch nicht, auf künftige Preissenkungen zu warten.

Preisentwicklung Photovoltaik
Preisentwicklung kleiner Photovoltaikanlagen fürs Einfamilienhaus in € pro Kilowattpeak (kWp)

EXKURS: NETZPARITÄT

2011 erreichten Photovoltaikanlagen Netzparität. Netzparität bedeutet hier, dass Strom, der mit Photovoltaik generiert wird, genauso viel kostet wie Strom aus dem Netz. Seitdem wird die Differenz zwischen Netzstrompreis und dem Preis für Photovoltaikstrom immer größer und der Betrieb einer Photovoltaikanlage immer lohnenswerter.

Seit 2016 haben auch Photovoltaikanlagen mit Speicher Netzparität. Deshalb lohnt es sich nun auch, eine Photovoltaikanlage mit einem Speicher zu kombinieren und so noch mehr Stromkosten zu sparen.

Kostenentwicklung PV
Preisentwicklung Photovoltaik

Einflussfaktoren auf den Preis von PV-Anlagen

Die Investitionskosten einer Photovoltaikanlage sind nicht immer konstant, sondern von verschiedenen Einflussfaktoren abhängig.

Der wichtigste Einflussfaktor auf den Preis einer Photovoltaikanlage sind die Produktionskosten der Komponenten. Hier konnten in den letzten Jahren einige Verbesserungen erzielt werden. Vor allem die Preise für Solarmodule und Stromspeicher sind aufgrund verbesserter Produktionsverfahren und einer steigenden Nachfrage und somit auch größeren Produktionskapazitäten immer weiter gesunken.

Ebenfalls einen wichtigen Einfluss hat jedoch die Verfügbarkeit der Komponenten. Übersteigt die Nachfrage die Produktionskapazitäten oder kommt es zu Lieferschwierigkeiten, steigt der Preis, trotz einer theoretische günstigen Herstellung der Komponenten. Aktuell ist die Verfügbarkeit relativ gut. Das sorgt für attraktive Preise.

Auch staatliche Förderungen spielen beim Kauf einer Photovoltaikanlage eine Rolle. So fördern etwa einzelne Gemeinden die Anschaffung mit fixen Zuschüssen.

Des Weiteren hat auch die Besteuerung der Komponenten einen starken Einfluss. Der Wegfall der Mehrwertsteuer in 2023 hat den Preis für Photovoltaikanlagen so spürbar gesenkt.

Ebenfalls Einfluss auf die Investitionskosten haben die Preise der Wettbewerber. Niedrige Preise bei bestimmten Anbietern lassen auch andere nachziehen und umgekehrt.

Schließlich sind auch die individuellen Gegebenheiten vor Ort entscheidend. Gibt es im Haus etwa einen veralteten Zählerschrank, wird ein Austausch für mehrere Tausend Euro nötig. Genauso erschweren viele Hindernisse oder Verschattungen auf dem Dach die Planung und führen dazu, dass Sonderlösungen gefunden werden müssen.

Zuletzt wirkt sich auch der Anspruch des Kunden auf den Preis einer PV-Anlage aus. Wer bei der Anlage auf qualitativ hochwertige und langlebige Komponenten setzt, zahlt natürlich auch mehr, als bei der Auswahl der günstigsten Produkte.

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