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Energiesparen im Alltag – Energiefresser aufgedeckt

Energiesparen im Alltag – Energiefresser aufgedeckt

Waschmaschinen, Trockner und Kühlschränke sind die bekanntesten Energiefresser im Haushalt. Doch nicht immer ist es die Geräteeffizienz. Auch unsere Verhaltensweise kann die Strom- und Heizkosten unnötig in die Höhe treiben. Wir geben Energiespartipps, die sich im Alltag einfach umsetzen lassen.  

Kochtopf ohne Topfdeckel

Oft möchte man Überkochen vermeiden oder regelmäßig etwas umrühren und verzichtet deshalb einfach auf den Topfdeckel. Aber aufgepasst – durch Kochen mit Deckel sparen sie ein Drittel der Energiekosten. Also besser beim Topf bleiben und den Deckel nur zum Umrühren kurz anheben.

Kocht man pro Tag einen Liter Wasser, können so jährlich 40€ und 90 kg CO2 gespart werden!

Kipplüften

Ständiges Kipplüften verbraucht besonders im Winter deutlich mehr Energie als Stoßlüften. Zwar entsteht durch Kipplüften das Gefühl ständig frische Raumluft zu haben, allerdings wird auch bereits durch 4-6 Minuten Stoßlüften alle paar Stunden die Raumluft bereits vollständig ausgetauscht.

Kühlschrank

Der Kühlschrank ist neben Waschmaschine, Trockner und Spülmaschine einer der Hauptstromverbraucher im Haus. Natürlich können alte Geräte ausgetauscht werden, am besten mit A+++ Geräten. Aber es gibt noch weitere Möglichkeiten den Energieverbrauch eines Kühlschranks zu senken.

4 Tipps für den Kühlschrank

1.Kühlschranktemperatur über 7 Grad halten
2.Kühlschrank etwas von der Wand rücken, damit der Rückkühler gut arbeiten kann
3.Um den Wärmeabfluss zur Decke zu gewährleisten, nichts auf den Kühlschrank stellen
4.Kühltruhe regelmäßig abtauen (spart 15-45% Stromkosten)

Zu hohe Raumtemperaturen

Eine um nur 1 Grad geringere Raumtemperatur, kann den jährlichen Heizenergieverbrauch bereits um rund 6% senken. Wenn man bedenkt, dass der Großteil der Energiekosten auf das Heizen entfällt, bedeutet dies erhebliche Kosteneinsparungen.

Die “ideale” Raumtemperatur liegt bei 18-20 Grad. Oft Heizen wir unsere Innenräume aber auf Temperaturen von 22-25 Grad, nur damit wir uns im T-Shirt noch wohlfühlen. Thermostate können helfen, die Raumtemperatur bewusst zu regeln und auf einem sinnvollen Niveau zu halten.

Wäschetrockner

Benutzen Sie Ihren Wäschetrockner nur, wenn Sie es eilig haben oder Sie spezielle Kleidung oder Daunen waschen, die den Gang im Trockner benötigen. Ansonsten trocknet die Wäsche auch auf der Leine gut.

Heißlüfter im Bad

Heißlüfter im Bad sind beliebt, um die Feuchtigkeit nach dem Duschen schnell aus dem Raum zu bekommen und um das Bad gleichzeitig warm zu halten. Allerdings verbraucht diese Methode unnötig Heizenergie. Eine energiesparende Alternative sind mehrere Schälchen mit Salz, die  im Badezimmer verteilt werden. Das Salz entzieht der Raumluft dann die Feuchtigkeit. Hat sich das Salz in den Schalen ganz aufgelöst, können die Schalen geleert und mit neuen Salz befüllt werden. Ergänzend sollte regelmäßig stoßgelüftet werden.

Stecker in den Steckdosen

Wer kennt es nicht – das Handy ist fertig geladen und wird schnell vom Ladegerät abgezogen. Dabei verbleibt der Stecker in der Steckdose und wird erst einige Stunden später wieder genutzt. Das gleiche gilt für andere Geräte, die an der Steckdose geladen werden. Auch Computer und Fernsehgeräte im Stand-by Modus verbrauchen viel Strom.

 In Deutschland werden ungefähr 2 AkW`s betrieben nur um diesen unnötigen Strombedarf zu decken!

Daher Geräte nach dem Laden immer von der Steckdose nehmen und Geräte ausschalten, anstatt Sie im Standby-Modus laufen zu lassen.

Herd

Nicht nur mit dem Herd lässt sich kochen. Geräte wie Wasser- und Eierkocher können den Herd ersetzen und verbrauchen bis zu 40% weniger Energie.

Duschkopf

Ein ineffizienter veralteter Duschkopf kostet besonders viel Heizenergie. Mit dem Einbau eines Sparduschkopfes, kann eine Familie Ihren Strom- und Wasserkosten bereits merkbar reduzieren.