Orbit der Erde bei Nacht
Energiepolitik & Klimaschutz

Earth Hour 2021 – Friedlicher Protest für eine bessere Zukunft

Die Earth Hour des WWF ist die größte Klima- und Umweltaktion der Welt. Jedes Jahr im März schalten mehrere Millionen Menschen und Gemeinden für eine Stunde alle Lichter aus. Damit setzen sie ein friedliches Zeichen für mehr Klimaschutz. Seien auch Sie am 27. März um 20:30 dabei, wenn es heißt: Licht aus. Klimaschutz an.

Vor knapp 14 Jahren schalteten Millionen Menschen erstmals gemeinsam ihre Lichter für eine Stunde aus. Damals, am 31. März 2007, nahmen mehr als zwei Millionen Haushalte in der Stadt Sydney an der ersten Earth Hour des WWF teil. Heute, im Jahr 2021, ist die “Stunde der Erde” die weltweit größte Klima-Protestaktion mit über 180 teilnehmenden Ländern auf allen Kontinenten.

Dieses Jahr findet die Earth Hour am 27. März um 20:30 Uhr deutscher Zeit statt. Denn auch wenn der Klimaschutz durch die anhaltende Pandemie etwas in den Hintergrund gerückt sein mag: Ein Zeichen für einen lebenswerten Planeten ist dieses Jahr wichtiger denn je. Deshalb ruft der WWF dieses Wochenende unter dem Motto “Licht aus. Klimaschutz an.” zur gemeinsamen Aktion auf.

Die Teilnahme an der Earth Hour ist dabei denkbar einfach. Schalten sie ab 20:30 für eine Stunde all Ihre Lichter aus und werden Sie Teil des friedlichen Protests. Wollen Sie Ihr Engagement mit der Welt teilen? Dann nutzen Sie die Hashtags #earthhour und #lichtaus und verbreiten Sie Ihre persönliche Botschaft in den sozialen Medien.

Die Stadt Köln beteiligt sich ebenfalls seit Jahren an der Earth Hour und hüllt zu diesem Anlass seine Wahrzeichen für eine Stunde in Dunkelheit. In diesem Jahr gehen deshalb am Kölner Dom, der Hohenzollernbrücke und 12 romanischen Kirchen um 20:30 Uhr die Lichter aus. Ob auch Ihre Stadt oder Gemeinde am symbolischen Protest teilnimmt, erfahren Sie hier.

Auch wir von Wegatech werden uns an der Earth Hour 2021 beteiligen. Am Samstag Abend setzen wir unser friedliches Zeichen für eine lebenswerte Zukunft, bevor wir ab Montag aktiv an der Mitgestaltung der Energiewende weiter arbeiten.

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